Digitalisierung

Wie Sie aus Daten Informationen machen und diese nutzen

Die Industrie befindet sich im Wandel der Digitalisierung. Mit zunehmender Digitalisierung erfolgt die digitale Transformation von Wertschöpfungsketten. Um auch noch in zehn Jahren nachhaltig am Markt zu bestehen, ist eine individuelle Digitalisierungsstrategie für jedes Unternehmen unausweichlich. Digitalisierung ist in jedem Unternehmensbereich möglich. Q-Future unterscheidet drei übergeordnete Anwendungsfelder der Digitalisierung:
 
1. Kostensenkung & Effizienz
2. Markterschließung
3. Innovation
 
In jedem dieser Anwendungsfelder finden sich erhebliche Wachstumschancen für Ihr Unternehmen. Q-Future analyisiert Ihr Unternehmen und erstellt eine individuelle Digitalisierungsstrategie. Dabei berücksichtigen wir zukünftige Trends und aktuelle Technologien. Wichtig ist vor allem,...

 

Q-Digital Illustration
 

...dass Sie jetzt beginnen um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Chancen der Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet für jedes Unternehmen erhebliches Potenzial zur Kostensenkung durch Erhöhung der Effizienz, unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.

Kostensenkung & Effizienz

  • Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben
  • Minimierung von Schnittstellenverlusten
  • Reduktion von Doppelarbeiten und Suchzeiten durch zentralisierte Daten
  • Reduktion von Fehlern in Produktion und Logistik
  • Verbesserung der Effizienz von Lagerprozessen & Kommissionierung
  • Vereinfachung der Buchführung
  • Vereinfachung von Dokumentationsaufgaben
  • Vereinfachung von Reportingaufgaben

Markterschließung

  • Gewinnung neuer Kunden durch digitalies Marketing
  • Exzellenter Kundenservice durch Analyse des Kundenverhaltens
  • Beliebige Skalierung von Online Services
  • Überregionale Märkte erschließen
  • Neue strategische Partner

Innovation

  • Erweiterung des Produktpotfolios um digitale Produkte
  • Innovative Services für Ihre Kunden
  • Individualisierung von Produkten/Services
  • Verbesserung der Qualität
  • Kundenbindung

Anforderungsmanagement

Digitalisierung ist ein komplexer Prozess, daher ist ein agiler Ansatz zu empfehlen. Die Implementierung verschiedener Softwaremodule mit entsprechenden Schnittstellen ist zwar ein notwendiger Schritt der digitalen Transformation Ihres Unternehmens, es sollte jedoch nicht der erste Schritt sein. Software und Schnittstellen müssen den Anforderungen genügen und richtig dimensioniert werden.

Die ersten Schritte sind daher im Anforderungsmanagement zu finden. Starten Sie mit einer Ist-Aufnahme der gesicherten Daten, die Ihre Geschäftsprozesse generieren. Diese Daten müssen analysiert und interpretiert werden. Dabei werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Informationen liefern Ihnen die Daten über Ihre Kunden?
  • Welche Effektivitätskennzahlen lassen sich daraus ableiten?
  • Welche Auskunft geben Ihnen die Daten über die Effizienz Ihrer Wertschöpfung?
  • Wie ist der aktuelle Datenfluss im Unternehmen?

Es folgt die Analyse und Optimierung Ihrer Kernprozesse. Digitalisierung sollte von innen nach außen erfolgen und am Kern der Wertschöpfung beginnen. Zum Beispiel bringt ein neuer Onlineshop keine Vorteile, wenn die Daten nach der Bestellung manuell verarbeitet werden. Erst entsprechenende digitale Schnittstellen zwischen Onlineshop und Warenwirtschaftssystem führen zu Effizeinzsteigerung und Qualitätsverbesserung. Erst nach Analyse und Optimierung der Kernprozesse ist es sinnvoll Anforderungskataloge für entsprechende Hardware, Softwaremodule und Schnittstellen zu erstellen.

Organisatorischer Wandel

Die Optimierung und Digitalisierung der Geschäftsprozesse geht mit einem organisatorischen Wandel einher. Steile Hierarchien sind in einem digitalen Unternehmen überflüssig. Mitarbeiter benötigen mehr Freiraum für eigenverantwortliche Entscheidungen in der digitalen Welt.

Dezentrale Entscheidungen erfordern Vertrauen in die Mitarbeiter. Vertrauen ist das Grundgerüst jedes Digitalisierungsprojekts. Binden Sie darum, wo immer möglich, Ihre Mitarbeiter in den digitalen Transformationsprozess mit ein. Dieser Vorgang wird auch mit dem Begriff der Demokratisierung bezeichnet. Ihre Mitarbeiter sind die Spezialisten für tägliche Arbeitsabläufe und kennen typische Fallstricke und Fehler. Zudem greift die Digitalisierung stark in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter ein. Eine Partizipation erhöht die Akzeptanz und Motivation Ihrer Mitarbeiter. Eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie berücksichtigt daher stets den Einfluss auf die Mitarbeiter der Organisation.

Kompetenzen schaffen

Die Digitalisierung erfordert eine Reihe spezifischer Kompetenzen in Ihrem Unternehmen. Dazu gehören fachliche Kompetenzen, wie der Umgang mit modernen Systemen und Technologien, sowie persönliche Kompetenzen wie Offenheit für Neues und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Im Rahmen der digitalen Transformation Ihre Unternehmens ist die Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen ein wichtiger Faktor zum Erfolg. Die digitale Kommunikation und Kollaboration bei der Arbeit, insbesondere über weite Entfernungen, verändert Arbeitsabläufe und erfordert eine neue Herangehensweise an die täglichen betrieblichen Aufgaben. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie erstellen wir ein individuellen, auf Ihre Organisation angepassten Maßnahmenplan, mit dem Sie die erforderlichen Kompetenzen in Ihrem Unternehmen realsieren.

 

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