PDCA Zyklus

Der PDCA - Zyklus beschreibt eine generische Vorgehensweise zur Optimierung von Prozessen, Produkten und Systemen in Unternehmen im Rahmen der Qualitätssicherung. Er wird synonym auch als Deming-Zyklus oder Deming-Rad bezeichnet, obwohl verschiedene Quellen darauf verweisen, dass es Walter Shewhart war, der den Zyklus als erster beschrieb. PDCA ist ein Akronym für die vier Phasen des Zyklus: Plan, Do, Check, Act. Der PDCA-Zyklus ist ein Standardwerkzeug in der Qualitätssicherung und der Qualitätsverbesserung im Rahmen des Qualitätsmanagements von Unternehmen. Auf Basis des PDCA-Zyklus wurden viele weitere Prozessmodelle entwickelt.

QM der Zukunft

Das Internet der Dinge (IoT = engl. "Internet of Things") bezeichnet die Vernetzung von Gegenständen bzw. Geräten durch das Internet. Geräte werden Teilnehmer eines Netzwerks, erhalten eine Identität (MAC-Adresse) und können untereinander kommunizieren.

Das IoT ist fast so alt wie das Internet selbst. Im Jahre 1990 wurde das erste Mal ein Toaster durch eine Vorstufe des Internets bedient. Damit war dieser Toaster das erste IoT Gerät, dass sich über Entfernung steuern ließ. Heute ist das IoT eine vielversprechende Technologie, insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung der Gesellschaft. In naher Zukunft werden intelligente Sensoren und Aktoren viele unserer Alltagsaufgaben nahezu unsichtbar übernehmen.

Das IoT hat sich bereits in der Industrie und im privaten Sektor etabliert. Ob es um Smart-Home Anwendungen, Fitness-Tracker oder vernetztes Fahren geht, das IoT kann in nahezu allen Branchen und Dienstleistungen Anwendung finden. In diesem Beitrag werden grundlegende Elemente des IoT erklärt und Chancen im Rahmen der digitalen Transformation aufgezeigt.

QM der Zukunft

In der Vergangenheit war die Dokumentation, wie etwa das Qualitätsmanagement Handbuch, der Grundpfeiler jedes Qualitätsmanagementsystems. Aufgrund der zahlreichen Dokumente, die letztlich das QM-System in seiner Fülle beschreiben, eilte dem Qualitätsmanagement der Ruf voraus, Papier lastig und trocken zu sein. Der hohe Zusatzaufwand für die Pflege der Dokumente, die Durchführung von internen Audits, die Prüfmittelverwaltung, die Lieferantenbewertung und die Erstellung von Prozessbeschreibungen wurde als notwendiges Übel akzeptiert, um die nächste Zertifizierung zu bestehen und das Zertifikat in der Lobby zu erneuern. In diesem Beitrag werden einige Vorteile und Beispiele der digitalen Transformation für das QM vorgestellt.

Künstliche Intelligenz

Der eine oder andere denkt bei KI an Science-Fiction Filme aus den 80ern, z.B. Skynet aus Terminator I. Eine starke Superintelligenz, welche die Weltherrschaft errungen hat. Ein solches Szenario ist heute noch in ferner Zukunft. So weit die Entwicklung von KI auch fortgeschritten ist, von einer starken KI wie Skynet ist die Entwicklung noch weit entfernt.

Eine starke KI ist in der Lage logisch zu denken, zu planen, Entscheidungen zu treffen und in Sprache mit Menschen zu kommunizieren. Die Starke KI existiert bis heute noch nicht, jedoch wird an solchen Systemen intensiv geforscht. Insbesondere im Bereich der digitalen Assistenten ist für starke KI ein breites Anwendungsgebiet möglich.

Alle von uns eingesetzte KI gehört aktuell zur Kategorie der schwachen KI. Schwache KI wird für eine spezifische Problemstellung entwickelt und auf diese spezialisiert. Das bedeutet, dass die Rahmenbedingungen und die Herangehensweise an das zu lösende Problem stets gleich sind und die KI nur auf die Lösung dieses einen Problems spezialisiert ist.

Digitalisierung durch Corona

Seit vergangener Woche liegt der Corona Schatten über Europa. Exponentiell steigende Infektionen, erste Todesofper in Deutschland, geschlossene Grenzen und der Dax im freien Fall. Spätestens seit dieser Woche sind die Konsequenzen der Corona Pandemie bei jedem angekommen. Auch bei den kleinen und mittleren Unternehmen. Der Einzelhandel wird ab Mittwoch, den 18.03.2020 weitgehend lahmgelegt. Restaurants dürfen nur noch in der Zeit von 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr öffnen, Bars bleiben geschlossen. Das öffentliche Leben steht kurz vor dem totalen Shutdown. Nach Aussage von Spezialisten im Bereich Medizin und Virologie ist die Minimierung von sozialen Kontakten der einzige Weg, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Doch die Einschränkung des öffentlichen Lebens auf ein Minimum hat weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft, insbesondere für kleinere Unternehmen. Plötzlich wird jedem bewusst, was für ein sensibles System Bevölkerung, Infrastruktur und Wirtschaft bilden. Ein System, dass angreifbar ist.

Prozess Management

Prozesse sind das Bindeglied zwischen Qualitätsanforderungen und der Qualität des Produktes. Ist der Prozess geregelt und beherrscht, so wird eine gleichbleibende Qualität sichergestellt. Im vergangenen Blog wurde das Turtle Modell zur Gestaltung der Prozesslandschaft einer Organisation vorgestellt. Der zweite Teil dieses Blogs behandelt Einflüsse, denen Unternehmensprozesse ausgesetzt sind und stellt Maßnahmen zur Minimierung dieser Einflüsse vor. Die Minimierung von unerwünschten Einflüssen auf Geschäftsprozesse gehört in den Bereich des Prozessmanagements und wird Prozessoptimierung genannt.

Turtle Modell

Prozesse sind das Bindeglied zwischen Qualitätsanforderungen und der Qualität des Produktes. Ist der Prozess geregelt und beherrscht, so wird eine gleichbleibende Qualität sichergestellt. Die Gestaltung der Prozesslandschaft einer Organisation ist sehr komplex und wird als Process Mapping bezeichnet. Dieser erste Teil des Blogs Process Mapping beschreibt die wichtigsten Inhalte zum Turtle Modell.

Förderung BMWI

Wer Digitalisierung für einen vorübergehenden Trend hält, der irrt sich. Die Digitalisierung spielt in unserem Alltag bereits eine große Rolle. Sie ist in jedem Lebensbereich anzutreffen. Künstliche Intelligenz wird schon bald viele tägliche (u.U. auch hochkomplexe) Routineaufgaben wie die Prüfung von Röntgenbildern übernehmen. Digitalisierung ist in allen Bereichen anzutreffen. Die gesamte Kommunikation der Industriestaaten ist mittlerweile digital. In naher Zukunft werden sich Wertschöpfungsketten selbst organisieren und steuern können. Zur Digitalisierung gehören selbstfahrende Autos, intelligente Software, intelligente Kleindung und vieles mehr. Die Digitalisierung ist in nahezu allen Industriebereichen angekommen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat diesen Trend erkannt und im Jahr 2017 das Förderprogramm "go-digital" verabschiedet. Ziel des Programms ist die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen auf Ihrem Weg in Richtung zur Digitalisierung. Es wird befürchtet, dass, in Anbetracht des rasanten Wachstums der Digitalisierung, gerade kleine und mittelständige Unternehmen den Anschluss verlieren. Hoch digitalisierte Unternehmen können gegenüber weniger digitalisierten Unternehmen erhebliche Rationalisierungseffekte ausnutzen und haben einen deutlich größeren Wirkbereich durch das Internet.

In diesem Beitrag finden Sie die wichtigsten Eckpunkte des Förderprogramms "go-digital" des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI).

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